GenreAbenteuer, Action
Länge38:55
Drehbuch, Regie, Schnitt & ProduktionSirius Kestel
Aufnahmeleitung & SchnittLea Uhlenbrock
MusikJan Morgenstern, Butterfly Tea
Cover-IllustrationDagmar Sollmann
Cover-LayoutHerbert Ahnen
LektoratJennifer Reif
TonstudioJugendmedienzentrum Connect

In das Naturkundemuseum wird eingebrochen und eine kleine Mayafigur zerstört. Die beiden Jugendlichen Stefan und Alina forschen nach, und ehe sie sich versehen, befinden sie sich in einem höllischen Abenteuer. Sie entdecken Hinweise auf einen legendären Mayaschatz. Doch jetzt ist nicht nur ein totgeglaubter Professor, sondern auch ein maskierter Unbekannter hinter ihnen her. Schließlich kommt es zu einem Schwertkampf auf Leben und Tod im Inneren eines mexikanischen Mayatempels.

Download “Der Schrecken von Yucatan”

Sprecher

StefanSirius Kestel
AlinaJennifer Reif
Professor FreimannKarl Track
Direktor NeumeierAndreas Schäfer
Die CobraDariusz Przyborowski
NachrichtensprecherinMiriam Augustin
MuseumswächterMatthias Kosubek

Neben Sirius und Jenni als Stefan&Alina konnte Sirius Karl Track, sowie Andreas Schäfer, zwei Lehrer seiner Schule für das Projekt begeistern und „Die Cobra“ wurde von Sirius Klassenkammeraden Dariusz Przyborowsi gespielt. Die Nachrichtensprecherin am Anfang des Hörspiels ist Miriam Augustin, ihres Zeichens tatsächlich Nachrichtensprecherin, sowie Redaktionscheffin im Nürnberger Radiosender AFKMax.

Das Cover

Das Hörspiel-Cover wurde von Dagmar Sollmann designed. Sie ist Kunst & Philosophielehrerin an der Gesamtschule Brünninghausen in Dortmund.

Im Zuge der Hörwelle-Erneuerungen 2011 hat Stamm-Graphiker Herbert Ahnen dem Layout einen neuen Schliff gegeben und die alten Stefan&Alina Cover dem neuen Design angepasst.

Auszeichnungen

1. Preis in der Kategorie „Hörspiel 13 – 19 Jahre“ auf dem HörtHört-Festival 2009

Laudatio der Jury:

„Beim Anhören der Produktion hat sich die Jury sofort in ihre Kindheit zurückgesetzt gefühlt, in die Abenteuer der fünf Freunde und anderen spannenden Geschichten von Enid Blyton. Technisch sauber und mit guten Leistungen der Sprecher wird hier eine geheimnisvolle Schatzsuche inszeniert, die sich über die Beschränkungen des wirklichen Lebens – Jugendliche, die eben mal so alleine nach Mexiko reisen – leichtfüßig und auf sympathische Art und Weise hinweg setzt. Der überraschende  Schluss gehört natürlich auch zum Genre, und dass das Geheimnis um die „Cobra“ letztendlich nicht gelüftet wird, gibt der Geschichte ihren zusätzlichen Reiz.

Gute, klare Geschichte, sehr spannende Momente, engagierte SprecherInnen – ein verdienter erster Platz.“